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BLEIBEN  SIE GESUND!!

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Ratschläge aus der Realität
Die Visitenkarte eines Unternehmens ist eine Webseite. Die Visitenkarte eines Jobsuchenden ist das Anschreiben und der Lebenslauf. Der erste Eindruck zählt. Ein gut strukturierter Lebenslauf und ein vernünftiges Anschreiben können Tür und Tor öffnen.

DAS ANSCHREIBEN
Gleichen Sie Ihr Anschreiben mit der Stellenanzeige ab. Ihre Erfahrung mit den geforderten Tätigkeiten. Ihre Qualifikationen mit der geforderten Ausbildung usw.. In 3 Absätzen erklären Sie dem Unternehmen, warum Sie der beste Kandidat für die Stelle sind. Schreiben Sie auf keinen Fall, dass Sie pünktlich, motiviert, lernfähig und dergleichen sind.
Das wird von Ihnen sowieso erwartet.

DER LEBENSLAUF
Zuerst ist es wichtig, dass man seinen Kontaktdaten gut leserlich im oberen Teil des Lebenslaufes präsentiert. Man glaubt gar nicht, wie viele Bewerber die Kontaktdaten vergessen oder noch eine alte E-Mail-Adresse und Telefonnummer angegeben haben. Wann sind Sie am besten zu erreichen? Für Personaler kann nichts frustrierender sein, als zu versuchen, Bewerber zu kontaktieren.
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Beispiel:
Name:     Max Mustermann
Adresse: Musterstraße 1
                01010 Musterstadt
Telefon: 0123456789
E-Mail: max@mustermann.de
Ich bin am besten zu erreichen: Montag - Freitag ab 16:00 Uhr
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Ihr Lebenslauf sollte die gleichen Begriffe beinhalten, wie in der Stellenausschreibung. Gleichen Sie Ihren Lebenslauf und die Stellenbeschreibung aufeinander ab.
Die Chronologie Ihres Lebenslaufes sollte mit dem letzten oder derzeitigen Job beginnen und sich abwärts bewegen. Vergleichen Sie die Daten mit ihren Zeugnissen und lassen Sie keine Lücken aufkommen. Es ist keine Schande, wenn man nicht gearbeitet hat. Was auch immer der Grund dafür war.

Beschreiben Sie das Unternehmen, wo sie tätig waren mit Firmensitz, Adresse. Darunter Ihre Position und den Aufgabenbereich.
Konnten Sie in der Firma etwas positiv verändern? Wenn ja, dann schreiben Sie es doch in den Lebenslauf. Es ist immer gut, wenn man etwas zum positiven verändert hat.
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Beispiel:
Firma XYZ, 252444 Musterstadt,                                                                                                        Datum von ....bis
Position: Produktionsleiter
Aufgaben: Verantwortlich für den technischen Ablauf der Produktion, Instandhaltung, Arbeitssicherheit, Administration;
                   Führungsverantwortung für 25 Mitarbeiter (fachlich und disziplinarisch), Fuhrpark;
                   Ich konnte die Produktion, durch technische Veränderungen, um 25 % steigern.
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Nachdem Sie ihren beruflichen Werdegang aufgelistet haben, kommt Ihre Ausbildung mit Abschlussnote, Fachrichtung usw.
Wenn Sie an Schulungen und Weiterbildung teilgenommen haben, sollten Sie das in dem Lebenslauf einfügen.

Auch wichtig für Arbeitgeber: haben Sie Führerschein und Auto?
Vielleicht müssen Sie mal ein Firmenauto fahren oder für die Firma Kundenbesuche machen.

Ihre Hobbys? Nicht so wichtig. Ein Hobby sagt nicht sehr viel über einen Bewerber aus. Nur weil sie in der örtlichen Fußballmannschaft spielen, bedeutet es noch lange
nicht, dass Sie ein Teamplayer sind. Das hat sich in der Vergangenheit in sehr vielen Unternehmen sehr oft bewahrheitet.
Ihre Ausbildungszertifikate, Zeugnisse, Kurse und Qualifikationsnachweise sollten Sie separat in einer PDF-Datei  anfügen.
Achten Sie auf die optische Darstellung und das Layout Ihres Lebenslaufes. Maximal 3 Seiten.

BEWERBER VIDEO
Um es ganz professionell zu machen, kann man natürlich auch ein kurzes Bewerbervideo anfügen. Mit dem heutigen Stand der Technologie bei Mobil Telefonen ist es keine Kunst. 2 -3 Minuten sind genug um einem potenziellen Arbeitgeber klar zu machen, dass Sie der beste für den Job sind. Der Vorteil ist, dass Personaler einen ersten virituellen Eindruck bekommen und wie das Sprichwort schon sagt:" Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck".

BEREITEN SIE SICH AUF DAS VORSTELLUNGSGESPRÄCH VOR!
Generell sollte man sich auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten. Berichte und Pressemeldungen sind heutzutage
leicht zu finden und es sieht immer gut aus, wenn man einiges über die Firma erzählen kann. Besonders bei initiativ Bewerbungen kann man damit punkten. Recherchieren zahlt sich immer aus.

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